Pro-Lernen
In der Folge stellen wir unser Projekt 'Pro-Lernen' vor, in welchem wir einem interessierten Kreis von Eltern und anderen lernenden Menschen darstellen wollen, wie wir Bildung Zuhause mit unseren Kindern angehen, was unsere Vision und unsere Ziele sind, was wir unter Lernen verstehen, was unsere Ansätze dazu sind und was unsere aktuellen Projekte sind. Lassen wir uns von den Kindern zurück führen zur Lust am Lernen, erforschen wir mit ihnen, was es heisst, Mensch zu sein.
24. April 2010
Achtung! Neuer Feed für Pro-Lernen - Blog
15. April 2010
Eltern-Inspiration
Am 1. Mai 2010 findet wieder eine Eltern-Inspiration in Herisau statt. Interessierte sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Da unser letzmals gewähltes Thema ‘Entspannte Umgebung’ so umfassend und für uns essentiell ist, möchten wir gleich nochmals in folgende Fragen eintauchen:
- Was macht eine entspannte Umgebung aus?
- Wie sieht das im individuellen Alltag aus?
- Welche Rolle spielen wir als Eltern und Begleitpersonen dabei?
- Wo sind subtile Gefahren versteckt?
- Was löst Spannungen (bewusst oder unbewusst) aus?
- Was unterscheidet eine entspannte Umgebung innerlich und äusserlich?
Wer mehr darüber erfahren oder sich gleich anmelden möchte, kann das jetzt hier tun: Auskunft oder Anmeldung.
8. März 2010
Näh-Atelier
Die Nähmaschine war bis vor einiger Zeit in einem Schrank versorgt. Bei Bedarf holten wir sie hervor und nähten meistens am Küchentisch. Das hat sich jetzt geändert! Denn nachdem Sara kürzlich ihre ersten Nähversuche an der Maschine gemacht hatte, richtete sie danach kurzerhand ein Näh-Atelier ein!
Der Platz dort (unter einer Treppe) ist wirklich nicht gross, doch es reicht nebst dem Nähplatz immerhin sogar für einen kleinen Stoffladen mit Stoffresten, Nähnadeln, Schere, Papierrolle für Schnittmuster, Gummibänder, Knöpfe, usw! Hier kann man bei ihr nicht nur Stoff ‘kaufen’, sondern auch Schneider-Aufträge aufgeben. Egal ob es eine Koch-Schürze, einen Stoffbeutel, eine Hose, eine Tunika oder ein Puppenkleid ist: Sara nimmt jeden Aufrag an ;-) Zu Beginn überlegten wir uns, wie man ein Kind möglichst selbstbestimmt an eine solche Maschine heran lässt. Denn es musste gewährleistet sein, dass Sara sich nicht an der Nadel verletzt und ebenso wollten wir, dass die Nähmaschine voll und ganz funktionstüchtig bleibt. So erklärten wir ihr die wichtigsten Sicherheitsregeln und das etwas komplizierte Einfädeln des Fadens konnte sie an uns delegieren. Nun konnte sie selbständig die verschiedenen Stiche ausprobieren, was sie ziemlich langweilig fand. Sie begann lieber gleich damit, ein Kleidchen zu nähen. Eines nach dem anderen! Manchmal wurden sie zu eng, oder zu kurz, oder ein schöner Saumabschluss fehlte. . . . . . . Sie wusste, dass sie jederzeit für einen Trick fragen kommen durfte und so lernte sie einen Trick (= Nähtipp) nach dem anderen! Inzwischen näht sie Kleidchen nach selbstgemalten Schnittmuster und auch die Abschlüsse werden schon ganz schön. Es macht ihr richtig Spass!
Wir freuen uns, dass die Kinder uns immer wieder helfen, die Lernumgebung nach ihren Bedürfnissen zu gestalten!
7. März 2010
Alchemisten-Labor
Die Neugier und Freude an naturwissenschaftlichen Phänomenen und Experimenten braucht bei Kindern gar nicht erst geweckt zu werden. Im Gegenteil.
Kinder sind von Natur aus neugierig und wollen die Welt entdecken und erforschen, egal wo sie sich befinden! Um ihrer Neugier, Faszination und Begeisterung für diese Phänomene auch im Haus drinnen gerecht zu werden, gestalten wir die Umgebung dementsprechend. Denn so war bei unseren Kindern der begehrte Lernort sehr oft die Küche, wo ein Grossteil des Materials zum Experimentieren bereits vorhanden war. Da allerdings dabei sehr oft ein ‘Bodensee’ in der Küche entstand, verlegten wir diese Wasserexperimente in die Gästedusche, wo das Wasser jeweils von selbst und ohne Überschwemmungsgefahr abfliessen kann und das Ganze im Nachhinein einfach zu reinigen ist! Dank einer einfachen Holzkonstruktion entstand die ‘Wasserküche’, welche nebst diversen Behältern, Trichtern und Schläuchen ergänzt wurde mit Reagenzgläsern,
Sprühflaschen, Essig, Farbstoffen, Backpulver, usw. Irgendwann wurde der Platz zum Abstellen der Materialien knapp und wir kreierten ein schmales Gestell. Die ‘Wasserküche’ begann sich in ein Alchemisten-Labor zu verwandeln: Viele bedenkenlose, gut beschriftete Pülverchen wie Puderzucker, Backpulver, Maisstärke, Kreidepulver, Traubenzucker, Brausepulver, Salz, Zucker, Sand, Zitronensäure, Natriumsulfat, Natron, Curcuma und Chili, aber auch flüssige Seife, Lebensmittelfarbe, Essig, sowie Materialien wie z.B. Pipetten, Ballons, leere Gläschen und Behälter, Spritzen sowie auch Schläuche in diversen Dicken und Längen gehören dazu.
Die Kinder haben auch oft selber Ideen und holen sich ihre Zutaten in der Küche wie z.B. Zitronensaft, Apfelschalen oder Randen.
Neuerdings ergänzt ein Protokoll-Ordner unser Alchemisten-Labor, wo die Kinder ihre Versuche, Ergebnisse und Erkenntnisse eintragen und festhalten können. So wird hier nebst den genommenen Zutaten etwa der Duft, die Farbe oder die entstandene Konsistenz beschrieben und festgehalten. Immer mal wieder machen wir gemeinsam ein beschriebenes Experiment aus einem Buch, was jeweils auch spannend ist.
Persönliche Erfahrungen und der unbeschwerte Umgang mit Experimenten und naturwissenschaftlichen Phänomenen bilden die Grundlage für lustvolles Entdecken und Lernen!
5. März 2010
Kinderzimmer
Der Name dieses Zimmers sagt eigentlich nichts über den Inhalt aus. Denn da sich dieses Zimmer immer wieder verwandelt, hat es einfach noch keinen treffenderen Namen erhalten! Mal ist es ‘Hüpfzimmer’, mal Gästezimmer, mal Hüttenbauzimmer, mal Kletterzimmer, mal Puppenparadies, mal alles miteinander, usw. Zur Zeit ist es nebst Hüttenzimmer auch gerade wieder mal soweit, dass die Kinder es lieben, über den zwei Meter hoch in der Luft hängenden Balken zum Schrank zu klettern resp. balancieren.
Dass sie dort hin klettern und es sich auf dem Schrank bequem einrichten, kommt immer wieder vor. Doch wenn wir Tendenzen feststellen, dass das ‘Hangen’ und ‘Klettern’ nicht mehr demnächst aufhören wird, dann ist der Zeitpunkt gekommen, darunter weiche Unterlagen herzurichten, einfach zur Sicherheit! Sobald allerdings die Unterlagen da sind, geht es erst so richtig los!! Nun wird noch viel wilder am Balken herum geturnt und gehangen, am Seil Kunststücke ausprobiert oder vom Balken runter gesprungen und innerhalb kürzester Zeit wird das Zimmer wieder in ein ‘Hüpfzimmer’ umfunktioniert! Verschnaufpausen gönnen sie sich in der Tücherhütte, wo das Spiel meistens in Form von Rollenspielen fortgesetzt wird!
4. März 2010
Mandala-Galerie
Aus einem langen Brett von einem Notbett aus dem Luftschutzkeller (!) ist ein Mandala-Tisch entstanden. Als wir im ganzen Haus alle Farben zusammen suchten und sortiert in die Töpfchen stellten, staunten wir nicht schlecht! Es war uns gar nicht bewusst gewesen, dass wir überhaupt so viele Farben mit so unterschiedlichen Farbtönen haben! In der Mandala-Galerie halten sich die Kinder sehr oft vor dem Schlafen auf.
Dann wird entweder ein Mandala ausgemalt, gezeichnet oder Tagebuch geschrieben. Dabei reflektieren sie oftmals den Tag und erzählen, wie sie sich in verschiedenen Situationen gefühlt haben. Doch auch tagsüber kommt es vor, dass sich eines der Kinder in die Mandala-Galerie zurückzieht und sich dort beim Malen zu sanfter Musik verweilt. Es hat in dieser Galerie auch Bücher, welche ‘Schritt-für-Schritt’ Anleitungen beinhalten um etwas Bestimmtes zu zeichnen. Diese werden meistens nur dann gebraucht, wenn das Zeichnen des gewünschten Objektes nicht so entstehen will, wie sie es sich vorgestellt haben!
Die Mandala-Galerie ist für alle ein Ort der Ruhe.
3. März 2010
Handwerker-Ecke
Als unser Sohn Nalin begann, Papa’s Handwerker-Kiste auszuräumen und mit den Werkzeugen unser
Haus zu erkunden, war der Zeitpunkt reif für eine Handwerker-Ecke! In einer ungefährlichen Ecke des Hauses (im Wohnzimmer ;-() richteten wir für ihn Material her, um mit Nägeln in allen Grössen, mit Hammer, Schrauben und Schraubenzieher, Gummibändern, Feilen, Schleifpapier, Meter, Restenholz, usw. experimentieren zu können, ohne dass wir um unser Haus zu bangen brauchten! Schliesslich faszinierte die fertige Handwerker-Ecke aber nicht nur Nalin, sondern auch seine beiden Schwestern. Abgesehen von den phasenweise ‘nicht enden wollenden hammerschlagenden Geräuschen’ sind auch wir Eltern fasziniert, wie jedes unserer Kinder mit völlig unterschiedlicher Motivation an diese Werkzeuge herangeht und ausprobiert. So ist es bei dem einen Kind die pure Freude am rhythmischen Hämmern, beim anderen ist es, weil es einen Gegenstand für ein Rollenspiel braucht und wieder beim anderen, weil es in die Rolle eines Handwerkers schlüpft!
Momentan haben wir die Handwerker-Ecke aus Platzgründen in den Wintergarten verlegt, da inzwischen fast das gesamte Material vom Bauraum von dort in den Wohnbereich verlegt wurde.
So lassen wir uns von den Kinder immer wieder den Weg zeigen, wie wir die Lernumgebung gestalten können und bis jetzt hat es immer funktioniert!
14. Februar 2010
Einladung zur Eltern-Inspiration
Aufgrund mehreren Anfragen tragen wir schon seit einiger Zeit den Gedanken mit uns herum, unsere bewährten und profunden Eltern-Inspirationen auch für andere Interessierte zu öffnen. Diese Idee brauchte Zeit zum Reifen und nun freuen wir uns auf eine neue Form des Austausches. Wir wollen dazu alle Interessierten einladen, mit uns jeden zweiten Monat einen Samstagmorgen lang in ein spezifisches Thema einzutauchen, zu philosophieren und auszutauschen. Wir sind jetzt schon gespannt, was daraus entstehen wird und freuen uns sehr darauf.
Die nächste Eltern-Inspiration findet am 13. März 2010, 8.30 – 11.30 Uhr in Herisau statt. Als Thema haben wir ‘Entspannte Umgebung’ gewählt.
Wir werden uns mit Fragen auseinander setzen, wie z.B.:
- Was macht eine entspannte Umgebung aus?
- Wie sieht das im individuellen Alltag aus?
- Welche Rolle spielen wir als Eltern und Begleitpersonen dabei?
- Wo sind subtile Gefahren versteckt?
- Was löst Spannungen (bewusst oder unbewusst) aus?
- Was unterscheidet eine entspannte Umgebung innerlich und äusserlich?
Wir freuen uns auf alle Interessierten, die ebenso wie wir mit unseren Kindern wachsen wollen.
Wer mehr darüber erfahren oder sich gleich anmelden möchte, kann das jetzt hier tun: Auskunft oder Anmeldung.
10. Februar 2010
Fremdsprachen lernen
Wie ist es faszinierend miterleben zu dürfen, wie unsere Kinder absolut ohne Berührungsängste und ganz locker fremde Sprachen lernen! Das erste Mal kamen sie mit einer Fremdsprache in Berührung, als ein französisches Gastkind aus Paris bei uns für fast einen Monat in den Ferien war. Das ist nun schon über 2 Jahre her und mittlerweile sprechen und verstehen Sara und Olivia die französische Sprache zwar nicht perfekt, aber immerhin schon so gut, dass sie problemlos in dieser Fremdsprache telefonieren und kommunizieren!
Vor drei Monaten haben wir auf Wunsch unserer ältesten Tochter Sara mit Englisch angefangen. Während eines Auslandaufenthaltes hat sie diese Sprache beeindruckt und auf natürlicher Weise lernte sie damals einige Brocken davon. Eine der besten Formen, eine Sprache zu erlernen, ist sowieso, sich in einem entsprechenden Land über längere Zeit aufzuhalten. Da dies aber nicht immer möglich ist, lernen unsere Kinder die Fremdsprache hier Zuhause auf ähnliche Art und Weise, wie wenn sie im Ausland wären. Und das geht ganz leicht. Statt mit den Kindern in Schweizerdeutsch zu sprechen, spreche ich während des Tages ganz einfach in der gewünschten Fremdsprache und übersetze den Satz zu Beginn gleich anschliessend 1:1. Auf diese Art und Weise ähnelt das Fremdsprachenlernen jener Art, wie kleine Kinder die Muttersprache lernen. Ganz ähnlich empfiehlt Vera F. Birkenbihl das Erlernen von Fremdsprachen. Wir lassen ihre Erkenntnisse auch bei uns einfliessen.
Es gibt Fachkreise, die empfehlen, dass Kinder möglichst früh Fremdsprachen lernen sollten. Sie begründen das damit, dass ein Baby fähig ist, die Töne aller Sprachen zu unterscheiden. Wenn es durch seine Mutter und seine Umgebung auf die Töne der Familiensprache spezialisiert wird, wird es mehr und mehr die Fähigkeit verlieren, andere Töne, die nicht zu dieser Sprache gehören, zu erkennen. Darum hört das kleine Kind verschiedene Sprachen und behält die sprachliche Fähigkeit, zu verstehen und zu sprechen. Es hat einen anderen Bezug zu den Sprachen als die Jugendlichen und Erwachsenen. Es lernt einfacher und unbewusst, durch spielerische Nachahmung, auf die selbe Weise, wie es seine Muttersprache erlernt. Diese aussergewöhnliche Lernfähigkeit für Sprachen nimmt mit dem Alter progressiv ab und verschwindet nach dem zehnten Altersjahr.
Wieder andere Fachkreise betonen, dass die Zeit für eine zweite Sprache erst dann reif sei, wenn das Lerninteresse beim Kind vorhanden sei. Das sei je nach Kind im Alter von zwischen 10 und 13 Jahren.
Nun, wann auch immer die Zeit beim Kind reif ist, einig scheint man sich zu sein, dass Fremdsprachen das Sprachbewusstsein, die Sensibilisierung für andere Kulturen, die Offenheit gegenüber anderen Menschen und die Toleranz fördert. Eine Fremdsprache ermöglicht zudem Einblick in verschiedene Kulturen mit deren spezifischen Denkarten und dem ihr eigenem Humor.
All unseren Kindern macht das Sprachenlernen auf jeden Fall sichtlich Spass und unsere älteste Tochter hat bereits angekündigt, dass sie als nächstes Spanisch lernen möchte. Schauen wir mal, wie lange unser Spanisch da noch reicht ;-)).
Wir sind der Meinung, dass es nie zu früh ist, mit Kindern
in einer fremden Sprache zu sprechen, solange sie Freude und Spass daran haben.
Mittlerweile haben wir schon eine Menge mit vielen schönen und auch inhaltlich stimmigen Bilderbüchern, Geschichten, Liedern, Reimen, Spielen oder CD’s auf Englisch und Französisch. Der absolute Hit zur Zeit sind die ‘Winnie the Witch’ Bücher, welche uns mit ihrem Humor und den vielen Details überzeugen und es vergeht kein Tag, an dem wir nicht mindestens eines dieser Bücher anschauen und erzählen.
So experimentieren wir das Fremdsprachenlernen auf vielfältigste Art und Weise und können über den Lernfortschritt unserer Kinder nur staunen.
31. Januar 2010
Bauraum und Rollenspiele
Unser Wintergarten wird eigentlich nur im Winter seinem Namen gerecht! Vom Frühling bis zum Herbst ist dieser 25 m2 grosse Raum viel eher ein Kinderbaugarten. Unsere Kinder finden hier viele kleine Figuren und Mini-Zubehör für Rollenspiele sowie eine Fülle von Bauklötzen in allen Variationen. Spielen mit Klötzen erfüllt ein Grundbedürfnis der Kinder nach räumlichem Gestalten und auch danach, sich selbst in einen Raum einzubinden.
Hierbei werden spielend Erfahrungen gesammelt, werden die eigenen Fähigkeiten der Gestaltung erprobt und entwickelt und es wird die individuelle Geschicklichkeit erkannt. Es werden aber auch Geduld und Konzentration geübt und Umwelterfahrungen eingebracht. Dadurch, dass sich im Bauspiel schöpferisches Denken, Konzentration und viele andere psychische Eigenschaften herausbilden, beginnen sich wichtige Persönlichkeitsmerkmale zu entwickeln. Unsere Kinder lieben diesen Raum und meistens werden ganze Geschichten in ein Bauwerk umgewandelt. In unseren Blogeinträgen Rollenspiele und Mehr als nur ein Spiel haben wir auch schon darüber berichtet.
Im Moment ist es im Wintergarten wirklich winterlich und zu kalt, um sich dort zum Spielen aufzuhalten. Während wir andere Jahre all die Materialien in den warmen Wohnbereich gezügelt hatten, haben wir dieses Jahr bewusst darauf verzichtet, nicht zuletzt auch wegen Platzgründen!! Doch mittlerweile haben sich die Kinder immer mal wieder ein bisschen Material nach drinnen geholt und aus ‘ein bisschen’ ist inzwischen schon ganz schön viel geworden! Das zeigt aber auf eine schöne Art und Weise, dass Bauen und Rollenspiele ein Grundbedürfnis von (unseren) Kindern ist.
Die Aussage ‘Bauen – eine von hundert Sprachen der Kinder!’ können wir voll und ganz unterschreiben.